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BayernHistory
7 | Konsequent Fördern
Pflege im Fichtenjungwuchs
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Part of the project: Waldumbau JETZT!
Contents of this entry in the BayernHistory app
Der Beitrag behandelt die Pflege von Fichtenjungwuchs zur Förderung eines stabilen Waldes. Man erfährt, dass die gezeigten Fichtendickungen um 2010 aus Naturverjüngung entstanden sind und dass die Bäume sehr dicht nebeneinander stehen. Die Darstellung erläutert, dass eine frühzeitige Pflege notwendig ist, um zu verhindern, dass die Fichten gleichmäßig in die Höhe wachsen und keine großen grünen Kronen entwickeln. Der Beitrag beschreibt das Verfahren der Auslesebäume, bei dem etwa alle sieben bis acht Meter ein gesunder Baum ausgewählt wird und dieser durch Entfernen von Bedrängern in einem Umkreis von etwa zwei Metern bevorzugt wird. Zusätzlich wird erläutert, dass durch diese Maßnahme auch Mischbaumarten wie Eiche, Tanne oder Birke vor der Konkurrenz durch die konkurrenzstarke Fichte geschützt und gefördert werden können.
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Key facts
Bestandstyp
Fichtendickungen aus Naturverjüngung
Entstehungsjahr
um 2010
Auslesebaum-Abstand
etwa sieben bis acht Meter
Förderradius
etwa zwei Meter um den Baum
Mischbaumarten
Eiche, Tanne, Birke
Hauptproblem
gleichmäßiges Höhenwachstum ohne grüne Kronen
Text excerpt
Sprecher: Links und rechts des Weges befinden sich sogenannte Fichtendickungen. Die einzelnen Bäume stehen hier sehr dicht nebeneinander. Sie sind etwa um 2010 aus Naturverjüngung hervorgegangen. Kann man hier schon etwas für die Entwicklung eines stabilen Waldes tun?
Sonja Scheurer: Die Förderung eines stabilen Waldes muss sehr früh beginnen, besonders bei reinen Fichtenbeständen wie hier. Hier stehen wir an einem Fichtenbestand, der aus Naturverjüngung entstanden ist. Man sieht, dass sehr viele Pflanzen sehr eng aufgewachsen sind. Aus verschiedenen Gründen ist es sehr wichtig, solch einen Bestand frühzeitig zu pflegen.
Noch ragen einzelne Bäume aus dem Bestand heraus. Aber bei dem schnellen Wachstum der Fichte werden sich die Höhen der Bäume bald angleichen. … Continue reading in the BayernHistory app.
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