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BayernHistory
Stadthalle
Kultur, Sport und Generationenhaus unter einem Dach
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Der Beitrag zeigt die Geschichte der Stadthalle in Grafenwöhr, deren Planungen 1974 als Jugendzentrum begannen. Man erfährt, dass die Stadt sich stattdessen auf den Bau einer Mehrzweckhalle konzentrierte, die eine Dreifach-Turnhalle von rund 1.050 m² mit zusätzlichen Räumen für Jugendliche, Mehrzweckraum, Foyer und Kegelbahnen vorsah. Die Halle wurde am 21. November 1980 nach etwa 20 Monaten Bauzeit mit Kosten von 6,3 Millionen Mark eingeweiht und bot Platz für 200 bis 800 Personen. Die Darstellung behandelt weitere Entwicklungen: 2008 zog ein Mehrgenerationenhaus ein, 2012 erfolgte eine Umgestaltung des Umfelds mit Springbrunnen, und 2020 startete eine Komplettsanierung mit Foyer-Erweiterung und Galerie-Einbau. Im März 2023 wurde die modernisierte Halle mit Kosten von 11 Millionen Euro und Beteiligung von 58 Firmen eingeweiht und bietet nun Platz für 1.500 Besucher.
Full entry: free of charge in the BayernHistory app.
Key facts
Ort
Grafenwöhr, Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab
Planungsbeginn
1974
Ursprüngliche Nutzungsidee
Jugendzentrum
Einweihung
21. November 1980
Baukosten (1980)
6,3 Millionen Mark
Bauzeit
etwa 20 Monate
Hallengröße
rund 1.050 m² (Dreifach-Turnhalle)
Mehrgenerationenhaus
seit 2008
Umgestaltung Umfeld
2012
Komplettsanierung
2020–2023
Kosten Sanierung
11 Millionen Euro
Einweihung nach Sanierung
März 2023
Kapazität nach Sanierung
1.500 Besucher
Text excerpt
Die Geschichte der Stadthalle beginnt 1974, als die Stadt ursprünglich als Standort für ein Jugendzentrum im westlichen Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab ausgewählt worden war. Die Stadt machte sich sogleich an die Planungen. Man sah darin eine Lösung des Jugendproblems und begrüßte die aus der Bevölkerung schon lange geforderte Idee eines großen Saales für gesellschaftliche und sportliche Veranstaltungen.
Der Standort in der Ortsmitte und in unmittelbarer Nähe zur Schule und Kirche wurde gut gewählt. Das Jugendzentrum konnte aus verschiedenen Gründen nicht verwirklicht werden, aber die bereits zugesagten Fördermittel wollte der Stadtrat nicht verfallen lassen und hat sich deshalb auf den Bau einer Mehrzweckhalle konzentriert. … Continue reading in the BayernHistory app.
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