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BayernHistory
Grafenwörther Platz
Gelebte Städtepartnerschaft Grafenwöhr und Grafenwörth - Niederösterreich
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Geschichte der Städtepartnerschaft zwischen Grafenwöhr in Bayern und Grafenwörth in Niederösterreich. Man erfährt, dass die neunzigjährige Ingrid Forner 1991 aus Grafenwörth nach Grafenwöhr reiste, um ihrer Familiengeschichte nachzugehen, da ihr Ururgroßvater Georg Cajetan Cammerloher zwischen 1780 und 1830 als Schullehrer, Organist und Stadtschreiber in Grafenwöhr tätig war. Nach zweijähriger Probezeit wurde die Städtepartnerschaft am 8. Juli 1995 bei einer Festsitzung in Grafenwörth besiegelt. Die Darstellung behandelt konkrete Beispiele gelebter Partnerschaft wie die Hilfsmission nach der Hochwasserkatastrophe 2002 in Grafenwörth unter Bürgermeister Helmuth Wächter, die Schulpartnerschaft seit Oktober 2019, den regelmäßigen Austausch der Jugendfeuerwehren seit 2003 sowie den Grafenwörther Platz mit einem von Helmut Langhammer entworfenen Brunnen.
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Kurzfakten
Partnerstadt
Grafenwörth, Niederösterreich
Auslöser der Partnerschaft
Besuch von Ingrid Forner 1991
Ururgroßvater Forners
Georg Cajetan Cammerloher
Tätigkeiten Cammerloher
Schullehrer, Organist, Stadtschreiber
Tätigkeitszeitraum Cammerloher
1780–1830
Vertragsbesiegelung
8. Juli 1995
Hochwasserkatastrophe Grafenwörth
2002
Schulpartnerschaft seit
Oktober 2019
Jugendfeuerwehr-Austausch seit
2003
Brunnen-Künstler
Helmut Langhammer
Textauszug
Die Idee von Städtepartnerschaften kam verstärkt nach dem Zweiten Weltkrieg als Zeichen der Aussöhnung und Völkerverständigung auf. Menschen sollten zusammenfinden und sich austauschen. Auch in Grafenwöhr befasste man sich immer wieder mit dem Wunsch nach einer internationalen Städtepartnerschaft. Im Jahr 1991 kam die neunzigjährige Ingrid Forner aus Grafenwörth in Niederösterreich in die Stadt, um ihrer eigenen Familiengeschichte nachzugehen. Ihr Ururgroßvater Georg Cajetan Cammerloher war zwischen 1780 und 1830 Schullehrer, Organist und Stadtschreiber in Grafenwöhr. Sie besuchte die alte Pfarrkirche, um dort, wo ihr Ururgroßvater die Orgel spielte, Andacht zu halten.
Kontaktaufnahme
In Grafenwöhr hatte man bis dato keine Kenntnis von dem Namensvetter in Österreich und man sah dies als ein Zeichen und nahm zunächst schriftlich Kontakt zur namensgleichen Gemeinde in Österreich auf. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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