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BayernHistory
Bahnhof Geltendorf
Knotenpunkt des Bahnverkehrs
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Entwicklung des Bahnhofs Geltendorf von seiner Entstehung bis zur Gegenwart. Man erfährt, dass bei der Eröffnung der Bahnlinie München-Buchloe kein Bahnhalt in Geltendorf existierte, erst mit dem Bau des Klosters St. Ottilien wurden 1896–98 eine provisorische Haltestelle, Gaststätten und zwei Eisenbahnerdienstwohnungen errichtet. Die Darstellung behandelt die zwei ursprünglichen Bahnhöfe für die Allgäubahn und Ammerseebahn, die Wasserversorgung der Dampfloks aus dem Emminger Weiher und später aus einem Wasserbunker an der Bergstraße, sowie eine Bunkeranlage im Zweiten Weltkrieg zwischen Bahnhofsgebäude und Dienstgebäuden. Der Beitrag dokumentiert den Wandel von einer Hochphase mit über 220 Angestellten und Fahrdienstleitern zur Modernisierung 2014–2015, bei der ein elektronisches Stellwerk aus München die Steuerung übernahm, die Güterhalle abgerissen und durch einen modernen Busbahnhof ersetzt wurde, sowie den Verkauf an einen privaten Investor.
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Kurzfakten
Bahnlinie
München-Buchloe
Provisorische Haltestelle errichtet
1896–98
Grund für Bahnhofsbau
Kloster St. Ottilien
Ursprüngliche Bahnhöfe
Allgäubahn und Ammerseebahn
Wasserquelle für Dampfloks
Emminger Weiher (bis 1915), später Brunnen
Eisenbahnerwohnungen
1898 und 1913 erbaut
Zweiter Weltkrieg
Bunkeranlage mit Schutzraum
Maximale Angestelltenzahl
über 220
Modernisierung
2014–2015
Aktuelle Steuerung
elektronisches Stellwerk aus München
Textauszug
Als die Bahnlinie München-Buchloe errichtet wurde, gab es noch keinen Bahnhalt in Geltendorf, geschweige ein Gebäude. Bei der Eröffnung existierten nur die Bahnhöfe Türkenfeld und Schwabhausen, dazwischen war nichts.Erst mit d em Bau des Klosters St. Ottilien wurden 1896-98 eine provisorische Haltestelle, Gaststätten und zwei Eisenbahnerdienstwohnungen errichtet. In den Anfangsjahren hatte Geltendorf zwei Bahnhöfe, eines für die Allgäubahn, das heute weiterhin steht und einen Bahnhof auf der gegenüberliegenden südlichen Seite für die Ammerseebahn, dass auch als Wasserhaus zum Befüllen der Loks diente. Bis 1915 gab es noch den dahinterliegenden Emminger Weiher, aus dem das Wasser für die Dampfloks entnommen wurde. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): Bahnhof Geltendorf. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-P-13366-de.html (Zugriff am 01.09.2026)