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BayernHistory
Das Kriegerdenkmal in Windach
120 Jahre Erinnerung an die gefallenen und vermissten Soldaten
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Geschichte des Kriegerdenkmals in Windach von seiner Errichtung bis zur Renovierung. Man erfährt, dass der Krieger- und Soldatenverein Unterwindach 1904 beschloss, ein Denkmal zu errichten, das am 11. September 1904 feierlich enthüllt wurde. Der Sockel stammte vom Landsberger Steinmetzmeister Xaver Sepp, die Metallfigu von der württembergischen Metallwarenfabrik Geislingen, und das Denkmal kostete 4.000 Goldmark. Die Darstellung behandelt die Ergänzungen um 1920 (Tafel für Erste-Weltkrieg-Gefallene), die Umsetzung 1949 in der Ortsmitte und die spätere Aufstellung an der Schlossmauer, sowie die grundlegende Renovierung 1988 mit kirchlicher Weihe durch Pfarrer Erich Fischer und die Neugestaltung des Umfelds 1999 mit Beleuchtungsanlage.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.
Kurzfakten
Denkmaltyp
Kriegerdenkmal für Gefallene und Vermisste
Anlass (ursprünglich)
Deutsch-Französischer Krieg 1870/71
Genehmigung erteilt
8. August 1904
Enthüllung
11. September 1904
Steinmetzmeister
Xaver Sepp (Landsberg)
Metallwarenfabrik
Geislingen (Württemberg)
Kosten
4.000 Goldmark
Höhe Kriegerfigur
2,10 Meter
Umsetzung
1949 in der Ortsmitte abgebaut
Renovierung
1988 mit Wiederaufstellung an der Schlossmauer
Neugestaltung Umfeld
1999 mit Beleuchtungsanlage
Textauszug
Zum Gedenken an die drei Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 wurde in der ehemaligen Pfarrkirche St. Peter und Paul in Windach eine Gedenktafel angebracht. Im Jahr 1904 fasste der Krieger- und Soldatenverein Unterwindach, wie der Veteranen- und Kameradenverein Windach-Hechenwang damals hieß, den Entschluss, ein Kriegerdenkmal zu errichten.
Innerhalb kürzester Zeit wurden die erforderlichen Genehmigungen eingeholt. Am 8. August 1904 erteilte das Königliche Staatsministerium des Innern im Namen Seiner Majestät des Königs und Prinzregenten die förmliche Genehmigung zur Errichtung des Kriegerdenkmals. Den Sockel schuf der Landsberger Steinmetzmeister Xaver Sepp. Das Kriegerdenkmal kostete 4.000 Goldmark. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): Das Kriegerdenkmal in Windach. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-P-13345-de.html (Zugriff am 01.09.2026)