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BayernHistory
Der Badeplatz in Scheuring
Ein Vergnügen mit Tradition
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Geschichte und gegenwärtige Situation des Badeplatzes in Scheuring am Lech. Man erfährt, dass es vor dem Bau der Lechstaustufe 20 im Jahr 1979 zwei Badeplätze gab – den „Oberen Badeplatz" beim heutigen Wasserwirtschaftsamt und den „Unteren Badeplatz" –, die jedoch durch starke Strömungen und Strudel gefährlich waren. Der heutige Badeplatz im Landschaftsschutzgebiet entstand nach dem Bau der Lechstaustufe Anfang der 1980er-Jahre; im Jahr 2001 wurden auf Initiative von Franz Maisterl zwei Feuerstellen hinzugefügt, betreut zunächst von der Landjugend Scheuring und den Motorradfreunden, später vom Trachtenverein. Die Darstellung behandelt die Ausstattung mit einer hölzernen Badeinsel etwa 60 Meter vom Ufer entfernt, Ruhebänke und drei 2017 gepflanzte Schattenbäume sowie die ehrenamtliche Pflege durch Manfred Menhard und Harald Wiedemann. Der Beitrag führt zudem die Platzordnung der Gemeinde auf und verweist auf das Befahrungsverbot mit Wasserfahrzeugen vom 1. März bis 31. Juli.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.
Kurzfakten
Lechstaustufe 20
1979
Ehemaliger Oberer Badeplatz
beim Wasserwirtschaftsamt
Ehemaliger Unterer Badeplatz
kiesig, breit
Heutiger Badeplatz entstanden
Anfang 1980er-Jahre
Feuerstellen genehmigt
2001
Initiator Feuerstellen
Franz Maisterl
Badeinsel Entfernung
etwa 60 Meter vom Ufer
Schattenbäume gepflanzt
2017
Ehrenamtliche Pflege
Manfred Menhard, Harald Wiedemann
Wasserfahrzeuge verboten
1. März bis 31. Juli
Textauszug
Bis zum Bau der Lechstaustufe 20 im Jahr 1979 gab es in Scheuring bereits zwei Badeplätze am Lech. Der „Obere Badeplatz“ mit einem kleinen Sandstrand beim heutigen Magazin vom Wasserwirtschaftsamt war zum Schwimmen besser geeignet, da das Wasser schon nach wenigen Metern tief wurde. Beim breiten, kiesigen „Unteren Badeplatz“, der etwa an der Stelle des heutigen Badeplatzes lag, musste man dagegen weit ins Wasser gehen, bis man endlich schwimmen konnte.
An beiden Badeplätzen war das Baden relativ gefährlich, da sich durch die starke Strömung des Lechs immer wieder gefährliche Strudel bildeten. So sind immer wieder Menschen beim Schwimmen im Lech ertrunken.
Nach dem Bau der Lechstaustufe neuer Badeplatz
Der heutige Badeplatz Scheuring im Landschaftsschutzgebiet entstand nach dem Bau der Lechstaustufe 20 Anfang der 1980er-Jahre. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): Der Badeplatz in Scheuring. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-P-13250-de.html (Zugriff am 01.09.2026)