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BayernHistory
2 | Gemeinsam Stark
Erfolgreiche Waldgenossenschaft
Teil des Projekts: Waldumbau JETZT!
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Entstehung und erfolgreiche Bewirtschaftung der Waldgenossenschaft Schwabniederhofen. Man erfährt, dass der Wald ursprünglich der Gemeinde Schwabniederhofen gehörte und über Nutzungsrechte sogenannter Rechtler bewirtschaftet wurde. Nach 1971 entschied man sich, den etwa 53 Hektar großen Wald nicht in einzelne Grundstücke aufzuteilen, sondern in eine Genossenschaft des öffentlichen Rechts zu überführen, der heute 48 Genossen mit 50 Anteilen angehören. Die Darstellung behandelt die Funktionsweise der Genossenschaft, darunter jährliche Waldbegehungen aller Mitglieder, die fachliche Beratung durch Ludwig Rabl und seit Herbst 2023 durch Sonja Scheurer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim, die regelmäßige Kontrollen durch Genossenschaftsmitglied Anton Zick auf Schäden sowie die Holzvermarktung durch die Waldbesitzervereinigung Schongau.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.
Kurzfakten
Waldname
Waldgenossenschaft Schwabniederhofen
Waldgröße
etwa 50–53 Hektar
Anzahl Genossen
48
Genossenschaftsanteile
50
Vorsitzender
Robert Waldmann
Ursprünglicher Eigentümer
Gemeinde Schwabniederhofen
Umwandlung in Genossenschaft
nach 1971
Fachliche Beratung seit Herbst 2023
Sonja Scheurer
Frühere fachliche Beratung
Ludwig Rabl
Behörde für Beratung und Förderung
Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Weilheim
Textauszug
Sprecher: Am Beginn unseres Spaziergangs zum Waldumbau treffen wir Robert Waldmann und Anton Zick. Beide sind Miteigentümer des rund 50 Hektar großen Waldes der Waldgenossenschaft Schwabniederhofen. Herr Waldmann ist gleichzeitig deren Vorsitzender. Wie ist die Waldgenossenschaft Schwabniederhofen entstanden?
Robert Waldmann: Unser Wald gehörte früher der Gemeinde Schwabniederhofen. Sogenannte Rechtler hatten die Nutzungsrechte am Wald. Sie durften das Holz einschlagen und zum eigenen Gewinn verwerten. Der Wald ist 53 Hektar groß. Genauso viele Rechtleranteile gab es.
Nach 1971 bestand die Möglichkeit, den Wald in viele kleine Grundstücke aufzuteilen, so dass jeder Rechtler eines davon bekommen hätte. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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