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BayernHistory
Helmut Kästl in Greifenberg
Für die Kunst muss man brennen
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt, wie der Künstler Helmut Kästl Mitte der 1970er-Jahre nach Greifenberg kam und dort sein Atelier errichtete, nachdem ihn ein Grundstück mit altem Baumbestand, der Windach und natürlichen Elementen anzog. Man erfährt, dass Kästl 1934 in Frontenhausen geboren wurde, 1956 an die Akademie der Bildenden Künste München ging und bei Franz Nagel studierte, 1959 noch als Student an der Großen Kunstausstellung im Münchner Haus der Kunst teilnahm und seit seinem Studienabschluss 1961 als freischaffender Künstler tätig ist. Die Darstellung behandelt sein vielfältiges Werk in Malerei, Bronze, Stein und Textil, besonders seine Glasfenster für 13 Münchner Kirchen sowie Banken, Schwimmbäder und öffentliche Gebäude im Großraum München, und nennt seine Positionen als langjähriger Präsident und heutiger Ehrenpräsident der Münchener Secession sowie die Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz.
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Kurzfakten
Geburtsjahr
1934
Geburtsort
Frontenhausen im Vilstal
Kindheit und Jugend
Schongau
Studium
Akademie der Bildenden Künste München ab 1956
Lehrer
Franz Nagel
Studienabschluss
1961
Erste Ausstellungsteilnahme
1959, Große Kunstausstellung Münchner Haus der Kunst
Glasfenster
13 Münchner Kirchen
Positionen
Präsident und Ehrenpräsident Münchener Secession
Auszeichnung
Bundesverdienstkreuz
Textauszug
Wie er nach Greifenberg kam? Das war reiner Zufall, erzählt Helmut Kästl lächelnd. Kästl war längst ein angesehener und viel beschäftigter Künstler, als ihm Mitte der1970er-Jahre geraten wurde, doch ein Grundstück zu erwerben, wo er sich auch ein Atelier bauen könne. Die angebotenen Bauplätze kamen aber zunächst alle für ihn nicht in Frage – immer nur braches Gelände ohne Natur. Doch ein Grundstück gefiel ihm sofort: alter Baumbestand in schöner Natur, Erde, Licht, Luft und Wasser - und die Windach fließt munter daran entlang.
Die Elemente führten ihn nicht nur nach Neugreifenberg, sie haben überhaupt eine bedeutsame Kraft in seinem Leben und seinem Schaffen. Die Grundformen und ihre Bedeutungen, die Symbolik der Farben prägen sein Werk. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): Helmut Kästl in Greifenberg. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-P-12779-de.html (Zugriff am 01.09.2026)