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BayernHistory
studioRose
Bilder für die Öffentlichkeit
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt die Geschichte des studioRose in Schondorf, das 1987 von Renate Rose errichtet wurde, um die Werke ihres 1971 verstorbenen Mannes Heinz Rose und seines Bruders Walter Rose der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Man erfährt, dass nach Renate Roses Tod am 15. Dezember 2014 die Gemeinde Schondorf Träger des Anwesens wurde und zwischen 2017 und 2019 der künstlerische Nachlass Heinz Roses mit 204 Ölwerken und 1687 grafischen Arbeiten wissenschaftlich aufgearbeitet wurde. Seit 2020 werden jährlich rund fünf Ausstellungen von der Antike bis zur Gegenwartskunst präsentiert, das hölzerne atelierRose wurde 2018 erworben und 2020 wiedereröffnet, und es werden Stipendien wie das „Artist-in-Residence-Stipendium" (erstmals 2020 an Jan Davidoff und Yorck Dertinger) und das „Walter-Rose-Atelier-Stipendium" (seit 2021) vergeben. Die Darstellung behandelt auch die biografischen Stationen der Künstlerbrüder: Heinz Rose wurde 1902 in Pirmasens geboren, studierte ab Wintersemester 1921/22 an der Akademie der Bildenden Künste München, war 1926–1928 Meisterschüler von Max Slevogt in Berlin und stand in Kontakt zur europäischen Avantgarde; Walter Rose wurde 1903 geboren, studierte ab 1922 an der Münchner Akademie und gewann 1930 den „Albrecht-Dürer-Preis", Heinz 1931.
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Kurzfakten
Gründungsjahr studioRose
1987
Gründerin
Renate Rose
Standort
Bahnhofstraße 35, Schondorf
Architect
Christian Elingius
Tod Renate Rose
15. Dezember 2014
Nachlass Heinz Rose
204 Ölwerke, 1687 grafische Arbeiten
Wiedereröffnung atelierRose
2020
Heinz Rose, Geburtsjahr
1902
Heinz Rose, Todesjahr
1971
Walter Rose, Geburtsjahr
1903
Meisterschüler Berlin
Max Slevogt (1926–1928)
Textauszug
1987 ließ Renate Rose, die Frau des 1971 verstorbenen Künstlers Heinz Rose, das sakral anmutende Gebäude an der Bahnhofstraße 35 durch den Architekten Christian Elingius errichten. Ihre Intention war es, die Arbeiten ihres Mannes Heinz Rose und dessen Bruder Walter Rose einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus sollte es offen für künstlerische Aktivitäten sein. Dementsprechend wurden Ausstellungen verschiedener Künstlerinnen und Künstler gezeigt. Der Schondorfer Kreis für Kultur und Landschaftspflege e.V., zu dessen Mitgliedern Renate Rose gehörte, organisierte ein kulturelles Rahmenprogramm.
Das Erbe der Gemeinde
Mit dem Tod Renate Roses am 15. Dezember 2014 ging das gesamte Anwesen an die Gemeinde Schondorf, die seither als Träger fungiert. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Kategorien:📍 Schondorf am AmmerseeMalereiWohn- und Lebensort
Standort:Schondorf am Ammersee · 48.05275, 11.09274 · OpenStreetMap
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