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BayernHistory

Jakob Hehl

Das Leben eines Eisenbahners im 20. Jahrhunderts
Symbolbild

Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory

Der Beitrag zeigt das Leben des Eisenbahners Jakob Hehl, der am 2. April 1900 als ältestes von neun Kindern geboren wurde und 1919 seine Karriere als Bahnarbeiter beim Gleisbau in Augsburg begann. Man erfährt, dass Hehl 1925 eine Vorprüfung zum Bahnassistenten ablegte, 1933 zum Reichsbahnassistenten in Buchloe befördert wurde und ab 1935 im Büro des Bahnhofsvorstehers tätig war, bevor er 1938 zum Beamten auf Lebenszeit und 1939 zum Reichsbahninspektor ernannt wurde. Die Darstellung behandelt seine Beförderung zum Bahnhofsvorstand und Reichsbahnoberinspektor zwei Jahre vor Kriegsende, eine Position, die er nach 1945 bis zu seinem Ruhestand 1965 behielt, sowie seine gesellschaftliche Tätigkeit als Mitglied des Stadtrats Buchloe und des Kreistags. Hehl wurde 1967 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet und verstarb im Alter von 78 Jahren.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.

Kurzfakten

Geburtsdatum
2. April 1900
Geburtsposition in Familie
ältestes von neun Kindern
Berufsbeginn
1919, Bahnarbeiter, Gleisbau Augsburg
Hauptarbeitsstelle
Bahnhof Buchloe
Beförderung zum Reichsbahnassistenten
1933
Beförderung zum Reichsbahnoberinspektor
1943
Ruhestand
1965
Bundesverdienstkreuz
15. Januar 1967
Ehe
24. August 1933, Katharina Eberle
Kommunale Ämter
Stadtrat Buchloe (12 Jahre), Kreistag (10 Jahre), CSU-Geschäftsführer Buchloe

Textauszug

Die Reichsbahnwar der größte Arbeitgeber im Deutschen Reich und das gängigste Transport-und Reisemittel dieser Zeit. Schauen wir uns daher das Leben eines Eisenbahners in dieser Zeit an!Wir haben Jakob Hehl gewählt, dessen Familieseit Generationen für die Bahn tätigist. 1919 fing er als einfacher Bahnarbeiteranbeim Gleisbau in Augsburg tätigund arbeitete bis 1965, zuletzt als Leiterdes Bahnhofs in Buchloe. Jakob Hehl stellte sich in den Dienst für die Lokomotivenund die Bahnund das mit voller Leidenschaft und Hingabe.„Der erste Eindruck, den man von Jakob Hehl erhält, ist auch der einer ungeheuren Schaffenslust, einer Freude an der Arbeit, die in einem Bahnbetrieb von der Größe des hiesigen Bahnhofs immer wieder vorkommendeSchwierigkeiten leichter meistern hilft”, so beschrieb ein Artikel in der Buchloer Zeitung in einem Portrait den Eisenbahner Jakob Hehl. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
Datensatz-ID: BHA-E-13711
Kategorien: Bahnhöfe
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Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): Jakob Hehl. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-E-13711-de.html (Zugriff am 01.09.2026)