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BayernHistory
2 Grussworte
Markus Blume und Thomas Schwarzenberger
Teil der Ausstellung: Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt zwei Grußworte zur Ausstellung „Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft". Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, würdigt die Ausstellung anlässlich des hundertsten Jahrestags von Hitlers Entlassung aus der Festungshaft in Landsberg am Lech am 20. Dezember 1924 und betont die Notwendigkeit aktiver Erinnerungsarbeit gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Man erfährt, dass die Ausstellung derzeit in Landsberg vor Ort präsent ist und auch mobil sowie in der BayernHistoryApp digital verfügbar gemacht wird, wobei Dr. Edith Raim und Wolfgang Hauck als Initiatorinnen und Initiatoren genannt werden. Thomas Schwarzenberger, Präsident des Bezirkstags von Oberbayern, würdigt das niedrigschwellige und barrierefreie Ausstellungsformat und unterstreicht die Bedeutung für die Demokratiebildung angesichts der Rolle Oberbayerns als Rechtsnachfolger von Kliniken, in denen Menschen im Rahmen der „Euthanasie" ermordet wurden.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.
Kurzfakten
Ereignis
Hitlers Entlassung aus Festungshaft Landsberg am Lech
Datum
20. Dezember 1924
Ausstellungstitel
Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft
Standort
Landsberg am Lech
Initiatoren
Dr. Edith Raim und Wolfgang Hauck
Verfügbarkeit
Vor Ort, mobil, BayernHistoryApp
Zeitpunkt Grußworte
Oktober 2024
Sprecher 1
Markus Blume, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst
Sprecher 2
Thomas Schwarzenberger, Bezirkstagspräsident von Oberbayern
Textauszug
Grußwort
des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft und Kunst,
Markus Blume, für die Publikation zur Ausstellung „Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft“
Am 20. Dezember 1924 wurde Adolf Hitler aus der Festungshaft in Landsberg am Lech entlassen. Ein Jahrhundert ist seither vergangen. Ein Jahrhundert, in dem die Nationalsozialisten die deutsche Bevölkerung in ein Labyrinth menschenverachtender Ideologien und das Land in den Abgrund führten. Ein Jahrhundert, das nicht zum Vergessen berechtigt. Ganz im Gegenteil, angesichts der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen sind wir mehr denn je zu einer aktiven Erinnerung und zum Eintreten für die Werte unserer Verfassung verpflichtet. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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