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BayernHistory

40 Ein neuer Blick auf die Zeit

Wolfgang Hauck zum Gestaltungskonzept
Teil der Ausstellung: Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft
KI-unterstütztes Werk © Wolfgang Hauck

Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory

Der Beitrag zeigt Wolfgang Haucks innovativen Gestaltungsansatz für die Geschichtsausstellung "Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft", in dem er die Jahre 1919 bis 1924 visualisiert, indem er eigene Skizzen, Originaldokumente und Fotografien mit Künstlicher Intelligenz kombiniert und sich dabei bewusst am Stil von George Grosz, Käthe Kollwitz und Otto Dix orientiert. Man erfährt, dass Hauck seit über 30 Jahren mit digitaler Technik arbeitet und KI als Werkzeug nutzt, um historische Geschehnisse der Weimarer Republik zu erfassen, wobei er die emotionale und expressive Dimension seiner farbigen Werke dem sachlichen Charakter schwarz-weißer Fotografien gegenüberstellt. Die Darstellung behandelt Haucks Verständnis des Stilzitats als bewusste moralische und gesellschaftskritische Reflexion, nicht als bloßer Filter, und betont die Rolle des menschlichen Eingriffs im kreativen Prozess als entscheidend für die künstlerische Authentizität. Der Beitrag dokumentiert zudem Haucks Kennzeichnungspraxis, bei der er neben dem Copyright-Zeichen ein eigens gestaltetes Symbol für "AI" einfügt, um Transparenz über die Verwendung von KI-Technologie zu schaffen und einen verantwortungsvollen Umgang mit maschineller Kreativität zu demonstrieren.
Vollständiger Beitrag: kostenfrei in der App BayernHistory.

Kurzfakten

Künstler
Wolfgang Hauck
Ausstellung
Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft
Zeitraum der Darstellung
1919 bis 1924
Stilvorbilder
George Grosz, Käthe Kollwitz, Otto Dix
Technische Arbeitsweise
Kombination von Skizzen, Originaldokumenten, Fotografien mit Künstlicher Intelligenz
Dauer der digitalen Arbeit
über 30 Jahre
Besonderheit
doppelte Kennzeichnung mit Copyright und AI-Symbol
Bezug zu Rechtsrahmenbedingungen
EU-Gesetz zur künstlichen Intelligenz (KI-VO)

Textauszug

Wolfgang Hauck und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Kunst zwischen Technologie und menschlichem Eingriff Wolfgang Hauck hat für die Geschichtsausstellung "Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft" einen innovativen Ansatz gewählt. Er visualisiert die Eindrücke der Jahre 1919 bis 1924, indem er eigene Skizzen, Originaldokumente und Fotografien mit Künstlicher Intelligenz (KI) kombiniert. Dabei orientiert er sich bewusst am Stil großer Künstler wie George Grosz, Käthe Kollwitz und Otto Dix und nutzt deren Stil als künstlerisches Zitat und Hommage, um eine kritische, moralische Sicht auf die damalige Zeit zu vermitteln. Künstlerischer Ansatz und der Einsatz von KI Seit über 30 Jahren arbeitet Wolfgang Hauck mit digitaler Technik, von Fotodesign und Panorama-Installationen, und nutzt elektronische Werkzeuge für Malerei und Grafik. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
In der App verfügbar: 🎧 1 Audiobeitrag
Datensatz-ID: BHA-E-13545
Kategorien:
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Nutzungshinweis

Eintrag aus BayernHistory von dieKunstBauStelle e. V. Die Nutzung für Bildung, Forschung, Tourismus und Erinnerungskultur ist mit Quellenangabe gestattet. Vollständiger Datenexport oder automatisierte Auswertung sind nicht erlaubt.

Zitierempfehlung: BayernHistory (dieKunstBauStelle e. V.): 40 Ein neuer Blick auf die Zeit. App BayernHistory / https://www.bayernhistory.de/output/entries/BHA-E-13545-de.html (Zugriff am 01.09.2026)