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BayernHistory
27 Der Hitler- Ludendorff-Putsch 9. November 1923
Kapitel
Teil der Ausstellung: Das Labyrinth – 100 Jahre Hitlers Festungshaft
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt den Ablauf des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November 1923 in München. Man erfährt, dass etwa 2000 teils bewaffnete Putschteilnehmer vom Bürgerbräu über den Marienplatz zur Ludwigstraße marschierten, wo die Bayerische Landespolizei den Zug vor der Feldherrnhalle mit Schusswaffen stoppte, woraufhin 15 Hitleranhänger, ein Zivilist und vier Polizisten starben. Die Darstellung behandelt die Flucht Hitlers nach Uffing am Staffelsee zum Landhaus von Ernst Hanfstaengl und die Flucht weiterer Putschisten wie Gottfried Feder, Gerhard Roßbach und Hermann Göring ins Ausland, während Ludendorff sich festnehmen ließ. Zudem werden Augenzeugenberichte der Journalistin Paula Schlier aus der Redaktion des Völkischen Beobachters zitiert, die die Verwirrung in München und die emotionalen Reaktionen auf die Schießerei dokumentieren.
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Kurzfakten
Ereignis
Hitler-Ludendorff-Putsch
Datum
9. November 1923
Ort
München (Bürgerbräu, Marienplatz, Ludwigstraße, Odeonsplatz, Feldherrnhalle)
Teilnehmerzahl
etwa 2000 teils bewaffnete Putschteilnehmer
Todesfälle
15 Hitleranhänger, 1 Zivilist, 4 Polizisten
Fluchtort Hitlers
Uffing am Staffelsee (Landhaus Ernst Hanfstaengl)
Prominente Flüchtlinge
Gottfried Feder, Gerhard Roßbach, Hermann Göring
Julius Streicher
aus Nürnberg anreisend
Ludendorff
ehemals stellvertretender Chef der Obersten Heeresleitung im Ersten Weltkrieg
Textauszug
Am 9. November 1923 marschierten Hitler und seine Anhänger durch München, um die Macht zu ergreifen. Vor der Feldherrnhalle stoppte die Polizei den Zug, und es kam zu einer Schießerei, bei der 20 Menschen starben. Der Putsch scheiterte endgültig. Hitler flüchtete, wurde aber bald verhaftet. Der gescheiterte Putsch führte zu seiner Festnahme.
Der Hitler-Ludendorff-Putsch | 9.11.1923 | 2. Tag
Nachdem Kahr, Lossow und Seißer den Bürgerbräukeller verlassen hatten, zogen sie ihre Zusage gegenüber HItler zurück. Mit ihrer Abkehr von Hitlers Putsch war das Vorhaben eigentlich schon am Vorabend bereits gescheitert. Die Putschisten sammelten sich vor allem im Bürgerbräukeller und im Gebäude des Wehrkreiskommandos VII in der Schönfeldstraße. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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