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BayernHistory
Hechenwang
Ein Dorf mit markanter Kirche
Inhalte des Beitrags in der App BayernHistory
Der Beitrag zeigt Informationen zum Dorf Hechenwang, das 3 km westlich des Ammersees liegt und vor der Gebietsreform von 1972 die Ortsteile Hechenwang, Steinebach, Dürrhansl und Achselschwang umfasste. Man erfährt, dass der Name vom althochdeutschen „wang" (hochgelegenes, bewachsenes Terrain) stammt und die erste schriftliche Erwähnung in einer Urkunde des Klosters Benediktbeuern zwischen 1173 und 1188 erfolgte. Die Darstellung behandelt das seit 1961 geführte amtliche Wappen mit der Beschreibung von blauem Schildhaupt, silbernem Untergrund, grünem Dreiberg und zwei gekreuzten blauen Schwertern, das vom Wappender Herren von Hechenwang (12. bis frühes 14. Jahrhundert) abgeleitet ist. Der Beitrag nennt die weithin sichtbare katholische Filialkirche St. Martin als Zentrum des Dorfes, das seinen dörflichen Charakter bewahrt hat.
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Kurzfakten
Lage
3 km westlich des Ammersees
Gebietsreform
1972
Ortsteile vor 1972
Hechenwang, Steinebach, Dürrhansl, Achselschwang
Erste schriftliche Erwähnung
1173–1188
Quelle der Erwähnung
Urkunde Kloster Benediktbeuern
Amtliches Wappen seit
1961
Adelssitz
Herren von Hechenwang, 12.–frühes 14. Jahrhundert
Kirche
St. Martin (katholische Filialkirche)
Textauszug
Hechenwang befindet sich 3 km westlich des Ammersees. Vor der Gebietsreform von 1972 umfasste die ehemalige Gemeinde die Ortsteile Hechenwang, Steinebach, Dürrhansl und Achselschwang.
Der Name Hechenwang stammt vom althochdeutschen „wang“ ab und bedeutet „hochgelegenes, bewachsenes Terrain“. „Hechen“ steht für „hoch“. Die erste schriftliche Erwähnung ist in einer Urkunde aus dem Zeitraum zwischen 1173 und 1188 des Klosters Benediktbeuern zu finden.
Die Gemeinde Hechenwang führt seit 1961 ein amtliches Wappen. Die Beschreibung des Wappens lautet: Unter blauem Schildhaupt in Silber über grünem Dreiberg zwei gekreuzte blaue Schwerter, deren goldene Griffe auf dem Schildhaupt liegen.
Das Gemeindewappen ist vom Wappen der Herren von Hechenwang abgeleitet, die vom 12. … Weiterlesen in der App BayernHistory.
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Kategorien:📍 Windach
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